[26-28.09.2025] ВСОШ Школьный этап по Немецкому языку задания и ответы для 5-6 класса Москва 2025-26 г.

Официальные материалы задания, ответы на ВСОШ Школьный этап по Немецкому языку для Москвы 2025-2026 г. У нас Вы найдете разборы заданий для 4,5,6,7,8,9,10,11 классов на все предметы. Ежедневно мы публикуем школьные работы, чтобы Вы могли пользоваться заданиями и ответами за символическую плату.

Задания ВСОШ ШЭ по Немецкому языку 5-6 класс:

Задание 1. Emma hat heute Geburtstag, sie wird … Jahre alt.

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Задание 2. Die Eltern haben Emma … geschenkt.

ein Märchenbuch

einen Kochkurs

ein Kochbuch
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Задание 3. Der Kochkurs ist heute um … Uhr.

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Задание 4. Im Kochstudio will Emma … zubereiten.

Pizza und Spaghetti

einige Gerichte

ihr Lieblingsessen
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Задание 5. Das Geburtstagsgeschenk von … gefiel Emma am besten.

ihrem Vater

ihrer Mutter

ihrer Tante
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Задание 6. Lies den Text und löse die Aufgaben danach.
Der rote Schal
Heute ist ein schöner Wintersonntag. In der Nacht hat es geschneit. Nun aber scheint die Sonne und lädt zu einem Spaziergang ein. Oma Frieda und Opa Alfred haben Appetit auf Kaffee und Kuchen. Sie wollen ins Parkcafé gehen.
„Kommst du, Frieda?“, ruft Opa Alfred von der Haustür her.
„Gleich!“, antwortet sie. „Ich suche noch meinen roten Schal. Er passt so gut zu meiner Mütze und den Stiefeln.“
Der rote Schal ist seit vielen Jahren Omas Lieblingsschal. Er erinnert sie an frühere Wintertage und an viel Spaß im Schnee. Doch nun findet sie ihn nicht.
„Wo kann er bloß sein?“, fragt Oma mit trauriger Stimme.
„Ärgere dich nicht!“, tröstet Opa sie. Er legt den Arm um Omas Schultern.
„Komm, Frieda!“, sagt er sanft und reicht ihr einen rosafarbenen Schal. „Der passt auch gut zu deiner Mütze. Bestimmt findet sich dein Lieblingsschal bald wieder.“ Oma Frieda seufzt. Dann gehen beide nach draußen.
Sie gehen durch den Park. Die frische Luft tut gut und die Strahlen der Sonne wärmen ihre Gesichter. „Schau mal, Frieda!“, Opa zeigt zur Wiese hinüber. „Was für ein schöner Schneemann!“ „Ein schöner Kerl!“, sagt Frieda. „Einen so feinen Herrn habe ich lange nicht gesehen.“ Der Schneemann trägt einen schwarzen Zylinder und auf der Nase steckt eine Sonnenbrille mit großen runden Gläsern. Um den Hals trägt er einen Schal. Einen roten Schal. „Das ist ja mein Schal!“, ruft Oma. „Siehst du es, Alfred? Ich bin ganz sicher: das ist mein Schal.“
Voller Freude eilt sie zu dem Schneemann hinüber. Sie kann es kaum glauben: es ist doch ihr Schal. Wie kann das sein? „Na ja, Anton, unser Enkel, war gestern zu Besuch! Ich wette, er hat den Schal genommen. Für diesen tollen Schneemann da!“, sagt Opa und lacht. „Na warte!“ „So ist das also!“ Oma muss nun auch lachen. „Typisch Anton!“
Oma Frieda verbeugt sich vor dem Schneemann und fragt höflich: „Gestatten Sie, dass ich mir meinen Schal wieder nehme? Ihnen ist doch nicht kalt, oder?“
Vorsichtig zieht sie den Schal von des Schneemanns Hals und legt ihn sich um. Und gleich fühlt sie sich noch wohler. „Ach, wissen Sie“, sagt sie dann zu dem Schneemann, „wir leihen Ihnen bis zum Ende Ihrer Tage diesen Schal. Was meinen Sie, Herr Schneemann?“ Sie reicht Alfred den rosafarbenen Schal und der bindet ihn um des Schneemanns Hals. Dann gehen sie fröhlich Hand in Hand zum Parkcafé zu Kaffee und Kuchen. 

Welche Aussagen stimmen mit dem Inhalt des Textes überein? Wähle, ob die Aussage richtig oder falsch ist!

1. Am Sonntag war das Wetter schlecht.
2. Oma Frieda und Opa Alfred wollen das Parkcafé besuchen.
3.Oma kann ihren Lieblingsschal nicht finden.
4. Opa Alfred gibt der Oma seinen warmen Schal.
5. Im Park sehen sie einen Schneemann mit der roten Nase.
6. Um den Hals trägt der Schneemann Omas Schal.
7. Der rote Schal passt zur Schneemanns Sonnenbrille.
8. Das Enkelkind hat den Schal für den Schneemann genommen.
9. Oma Frieda bindet den rosafarbenen Schal um den Hals des Schneemanns.
10. Alfred und Frieda gehen glücklich nach Hause.
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Задание 7. Setze die Wörter aus dem Kasten in die Lücken ein. Zwei Wörter sollen übrigbleiben.

Apotheken und Apotheker
Im 15. Jahrhundert kamen Apotheker und Ärzte aus Westeuropa nach Russland auf Anfrage von Zaren. In Russland (1)  es damals noch keine Apotheken.
Die Heilmittel und Kräuter wurden auf dem Markt (2) . Die ersten Apotheken (3)  erst im 17. Jahrhundert. Sie waren zunächst nur für die Zarenfamilie und reiche Menschen bestimmt.
Im Jahre 1701 (4)  Peter der Große einen Erlass über die Schließung der Kräuterladen und Eröffnung der Apotheken in Moskau. Es gab damals (5)  russischen Spezialisten, nur Ausländer. Johann Gottfried Gregorius eröffnete die erste Apotheke in der Deutschen (6)  in Moskau. Insgesamt gab es damals acht Apotheken in der Stadt.
Ab 1832 waren in Moskau Apotheken (7)  der Familie Ferrein (Karl Ferrein und seine Söhne Wladimir und Andrej) sehr populär. Sie sahen wie richtige (8)  aus. Marmortreppen, Kristall-Leuchter, goldene Vasen, Schränke aus Holz (9)  die Räume. Diese Apotheken waren schon für alle Menschen (10) .
1896 bekam die Firma „Ferrein“ auf der (11)  in Nischnij Nowgorod die höchste Auszeichnung – das Staatswappen. Seit jener Zeit stand dieses Wappen auf (12) Fläschchen mit den Ferrein-Arzneien. 1898 bekam Wladimir Ferrein in Paris die (13)  für seine Parfüm-Produkte.
In der Apotheke in der Staro-Nikolskaja-Straße (14)(  man Geld für arme Menschen und Kinderheime. Während des Ersten Weltkrieges (15) Wladimir Ferrein mehrmals Medikamente an die russische Armee.
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Задание 8. Wo wurde Jakob Grimm geboren?
In Marburg.
In Hanau.
In Steinau.
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Задание 9. Welches Werk stammt NICHT von Jakob Grimm?
Geschichte der deutschen Sprache
Deutsche Heldensage
Deutsche Grammatik
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Задание 10. Was studierte Jacob Grimm auf Wunsch seines Vaters in Marburg?
Medizin
Literatur
Jura
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